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AKTIVE UND PASSIVE SICHERHEIT DURCH HANSEATA VSG
Bei der Herstellung von Verbund-Sicherheitsglas (VSG) werden zwei oder mehr übereinanderliegende Glasscheiben durch eine oder mehrere hochelastische Folien aus Polyvinylbutyral (PVB) fest miteinander verbunden. Dies erfolgt zunächst durch den Vorverbund mittels einer Walzenpresse o.ä., anschließend im Autoklaven. In diesem wird unter Hitze und Druck ein dauerhafter Verbund von Glas und Folie geschaffen.
Verbund-Sicherheitsglas hat gegenüber normalem Floatglas zwei entscheidende Vorteile: Zum einen ist die Verletzungsgefahr durch die splitterbindende Wirkung erheblich geringer. Beim Bruch der Scheibe gibt es kaum lose Splitter oder Scherben, denn diese haften auf der Folie. Zum anderen bleibt die zähelastische Folie beim Glasbruch intakt, dadurch steht auch die zerstörte VSG-Scheibe noch im Rahmen und erschwert das Durchdringen erheblich. Der Schutz von Personen und Objekten wird also wesentlich erhöht.
HANSEATA VSG ist überall dort einsetzbar, wo erhöhte Sicherheitsanforderungen gestellt werden: Bei Treppenaufgängen, Brüstungen und geschoßhohen Verglasungen, im Eingangsbereich vor öffentlichen Gebäuden, für Schulen und Kindergärten (teilweise zwingend vorgeschrieben in den Landesbauordnungen), im Spiel- und Sportstättenbereich und bei Überkopf-Verglasungen.
Für Schaufensterscheiben empfehlen wir die VSG-Kombination mit Alarmglas.




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